... drum prüfe, wer sich ewig bindet ...
P-K-V- News 002/2012
Pflegegeld auch ohne Pflegestufe
Ab dem 1. Januar 2013 sollen Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, die ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) sind, monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 225 Euro erhalten.
Dies sieht der Entwurf des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes des Bundeskabinetts vom 28.03.2012 vor.
P-K-V- News 001/2012
Unisex: Anpassung der Altverträge in der PKV wäre verfassungswidrig
Die zwischenzeitlich entstandene Diskussion darüber ob das Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofes („EuGH: Geschlechtsspezifische Prämien diskriminierend und unzulässig“) auch auf Altverträge anzuwenden sei, ist nun vom Tisch....
P-K-V- News 014/2011
Beitragserhöhungen PKV
In diesen Tagen erhalten viele Privatversicherte Informationen zu Beitragsanpassungen für das kommende Jahr. Besonders stark betroffen von den Erhöhungen sind die Versicherten der Central Krankenversicherung.
Die fünfgrößte private Krankenversicherung erhöht den Monatssollbeitrag um durchschnittlich 12,9 Prozent. Betroffen davon sind mehr als eine halbe Million Versicherte.
Haben Sie Beratungsbedarf zu Ihrer PKV ?
Klicken Sie hier um Beratungstermin telefonisch und/oder online zu vereinbaren !
P-K-V- News 013/2011
Die "Riester-Pflege" kommt
Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig. Die Pflegekosten steigen immens.Der demografische Wandel verstärkt dies in Zukunft noch deutlich.
Die Bundesregierung hat nun ein Konzept erarbeitet wie sie diese Entwicklung finanziell abfedern will.
P-K-V- News 012/2011
Sie bezahlen zu viel für Ihre private Krankenversicherung?
Reduzieren Sie jetzt Ihren Versicherungsbeitrag!
Aber was ist besser?
Ein Wechsel der Versicherung oder ein Wechsel innerhalb Ihrer Versicherungsgesellschaft?
Vereinbaren Sie einen Onlineberatungstermin wenn Sie Fragen zu folgenden oder auch anderen Punkten haben
Was geschieht mit meinen Altersrückstellungen?
Was ist bei Vorerkrankungen?
Wie gut sind die Leistungen des Tarifes?
Wie sind die Leistungen im Vergleich zu meiner bestehenden Krankenversicherung?
Wie sind die Unternehmenskennzahlendes Anbieters?
Wie gut ist die zu erwartende Beitragsstabilität?
u.s.w.
P-K-V- News 011/2011
Kein Eingriff in bestehende Krankenversicherungsverträge durch Unisex-Urteil ?
Vorstand der Continentale Krankenversicherung a.G. lehnt Eingriff in Kundenrechte hinsichtlich Unisex-Urteil bei bestehenden Verträgen ab.
Eine klare Absage erteilte Rolf Bauer Vorstand der Conti den in der Branche kursierenden Vorschlägen, das Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofes nicht nur auf Neuverträge anzuwenden, sondern über eine Umverteilung der Alterungsrückstellungen im Wesentlichen von Männern zu Frauen innerhalb der Bestände auf Unisex umzustellen.
P-K-V- News 010/2011
Abzocke mit Privatpatienten?
Einige Privatkliniken haben scheinbar ein ausgeklügeltes System entwickeln können, um mit Privatversicherten Kasse zu machen. Patienten sollten deshalb nicht voreilig einer stationären Sonderbehandlung zustimmen und notfalls mit dem Versicherer Rücksprache halten.
Gibt es ein ausgetüfteltes System zu Lasten von Privatpatienten?
Der Dachverband der PKV klagt gegen Kliniken - die privaten Versicherungen halten das Vorgehen einiger Kliniken für Abzocke. Deshalb versuchen sie, rechtlich gegen derartige Praktiken vorzugehen. Privatpatienten sollen nur mehr Geld kosten, wenn sie auch tatsächlich besser betreut werden.
P-K-V- News 009/2011
Kennen Sie die „neue“ DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE ?
Jeder möchte sein Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten. Dabei blendet man leicht aus, dass Unfälle, Krankheit oder hohes Alter dem Grenzen setzen können.
Derzeit werden 68 % aller Pflegebedürftigen durch Ihre Angehöriger ambulant zuhause versorgt. Nur jeder 2. nimmt die Unterstützung durch ambulante Pflegedienste ,für Essen auf Rädern oder eine Putzhilfe die 2 mal die Woche kommt in Anspruch, weil es eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt und mit derzeit 225 EUR für die ambulante Pflege nicht bezahlbar ist.
Was kann man tun? -Guter Rat muss nicht teuer sein ! - MEHR INFOS hier
P-K-V- News 008/2011
Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs werden die Tarife für Krankenversicherungen ab 20.12.2012 für Männer voraussichtlich wesentlich teurer.
Warum Sie als Mann unbedingt jetzt prüfen sollten, ob sich ein Wechsel in die PKV oder ein Wechsel Ihres bestehenden Tarifes innerhalb der PKV lohnt!
Was kann man tun? -Guter Rat muss nicht teuer sein ! - MEHR INFOS hier
P-K-V- News 007/2011
Ab 01.08.2011 werden nicht nur die ECO -Tarife der Central für das Neugeschäft geschlossen. Nach ersten Hochrechnungen erwartet die Central im Jahr 2012 deutliche Beitragserhöhungen sowohl im Neugeschäft als auch im Bestand. Nach dem aktuellen Stand der Analysen des Versicherers sind durchschnittliche Erhöhungen von rund 20% für die PLUSline und rund 10% für die TOPline realistisch.
Mehr Infos- anfordern unter info@P-K-V-Experte.de
P-K-V- News 006/2011
für Polizeianwärter
Verzicht auf Gesundheitsfragen bei Antragsstellung für Polizeianwärter mit Beihilfeanspruch
Polizeianwärter erfüllen für die Diensttauglichkeit bereits hohe anspruchsvolle gesundheitliche Voraussetzungen. Nun verzichtet ein Versicherer- zunächst befristet bis 31.12.2011 - auf die Beantwortung von Gesundheitsfragen, wenn eine beihilfekonforme Krankenversicherung innerhalb von drei Monaten nach Ausbildungsbeginn beantragt wird.
Mehr Infos- anfordern unter info@P-K-V-Experte.de
P-K-V- News 005/2011
Zunächst die Fakten – was wurde entschieden?
Ab dem 20.12.2012 Zeitpunkt dürfen Versicherungstarife nur noch dann nach Geschlechtern differenzieren, wenn sich direkt aus dem Geschlecht ein Kostenunterschied ergibt. Faktisch läuft dies in vielen Fällen auf Unisex-Tarife hinaus. Unisex-Tarife sind demnach nicht für alle Tarife zwingend, aber nach aktuellen Maßstäben sehr wahrscheinlich.
Im Grunde ist das Urteil vernünftig, denn es bedeutet, dass man einen Menschen nicht nach Rasse, Religion, Nation, Geschlecht oder Weltanschauung differenzieren darf, aber sehr wohl nach seinem individuellen Risiko. Der Versicherungskalkulation wurden klare und sinnvolle Verhaltensmaßstäbe vorgegeben und der Willkür Grenzen gesetzt.
Auf die bevorstehende Einführung der Unisex-Tarife ab 2013 sollten Sie so reagieren
P-K-V-Experte.de die 5 Top-Tipp´s :
1. Männer : Jetzt oder nie –Warum Sie unbedingt jetzt in die PKV wechseln sollten
Männer werden in der privaten KV teurer werden. Wer noch keine private Krankenversicherung hat, muss j e t z t abschliessen !
2. Frauen: Warum Sie Ihre bestehende PKV dringend jetzt überprüfen sollten
Da Krankenversicherungen ab 2013 für Frauen deutlich preiswerter werden, macht es Sinn die Tarife jetzt zu prüfen. Überprüfen Sie ob ein Optionstarif möglich ist. Mit Optionstarifen können Sie den Wechsel trotz gesundheitsbedingter Verschlechterungen ermöglichen und teils sogar das Eintrittsalter konservieren.
3. Männer: Warum Männer jetzt ihren Rentenbedarf absichern sollten
Männer werden in der Rentenversicherung teurer werden. Außerdem sinken die Garantieverzinsungen ab 2012. Günstiger wird´s nimmer !
4. Frauen: Warum Frauen jetzt Risikolebensversicherungen machen sollten
Bestehende Risikolebensversicherungen sollten aufgestockt werden und verlängert werden. Jede Frau die noch keine hat, aber in den nächsten Jahren bauen oder Immobilien kaufen will oder eine Familiengründung erwägt, sollte jetzt eine Risiko-LV abschließen..
5. Männer: Warum Männer Ihre Risikolebensversicherung prüfen sollten
Risikolebensverträge werden für Männer ab 2013 erheblich billiger
P-K-V- News 004/2011
Pflegeversicherung -Es kann jeden treffen, jederzeit !
Täglich ereignen sich tausende Unfälle …… und irgendwann wird jeder alt …
Pflegeheime fressen erst das eigene Vermögen ...
- jeder Cent wird gepfändet
- das Sparbuch geräumt
- das Eigentum beliehen oder verkauft
. . und was passiert, wenn das Geld nicht reicht ?
. . Kinder haften für ihre Eltern !
Der Absicherungsbedarf ist riesig das kann richtig teuer werden !
P-K-V- News 003/2011
Mehrbelastung für GKV-Versicherte trotz sinkender Beitragsbemessungsgrenze
Durch die Anhebung des Einheitsbeitragssatzes von 14,9 % auf 15,5 % steigt der GKV-Höchstbetrag auf 575,44 €. Dies bedeutet für Selbstständige eine jährliche Mehrbelastung von bis zu 200 €, für Arbeitnehmer von bis zu 100 €.
Künftige Finanzierungslücken tragen GKV-Mitglieder
Da der Einheitsbeitragssatz von 15,5 % festgeschrieben wird, müssen kommende Finanzierungslücken der GKV von ihren Mitgliedern über kassenindividuelle Zusatzbeiträge alleine getragen werden - wenn nicht der Steuerzahler einspringt. Die Zusatzbeiträge sind einkommensunabhängig und nicht wie bisher auf max. 37,50 € gedeckelt. Nur für geringe Einkommen kommt ein Sozialausgleich zum Tragen.
Wegfall der 3-Jahresfrist
Der Wegfall der 3-Jahresfrist und die Senkung der Jahresarbeitsentgeltgrenze auf 49.500 € zum Jahreswechsel erleichtert vielen Arbeitnehmern den Wechsel in die PKV. Auch Berufsanfänger und Selbstständige, die eine abhängige Beschäftigung aufnehmen, können ab 2011 sofort wieder in die PKV wechseln, wenn sie ein Gehalt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze beziehen.
Lockerungen bei Wahltarifen
In vielen Fällen müssen GKV-Versicherte in einem Wahltarif nicht mehr 3 Jahre warten, bis sie in die PKV wechseln können: Wahltarife für Beitragsrückerstattung, Kostenerstattung oder für Erstattung von Arzneimittelkosten besonderer Therapieeinrichtungen haben künftig eine maximale Bindefrist von einem Jahr. Neu ist darüber hinaus, dass Versicherte in GKV-Wahltarifen ein Sonderkündigungsrecht erhalten, wenn ihre Kasse einen Zusatzbeitrag erhebt oder diesen erhöht.
P-K-V- News 002/2011
P-K-V- News 001/2011
Leistungen für Zahnersatz -ohne Gesundheitsfragen ohne Wartezeiten